Struktur · schematisch
Peptidkette aus 3 Aminosäuren · Kupfer-Peptid
Sequenz
Ala-His-Lys (AHK) · Cu²⁺
Schematische Darstellung der Aminosäurekette — keine chemische Strukturformel. Jeder Knoten steht für eine Aminosäure.
Forschungsbereiche*
* Forschungskontexte, in denen das Peptid untersucht wurde – keine zugesicherten oder empfohlenen Wirkungen.
Wirkmechanismus
- AHK-Cu ist ein Kupfer-bindendes Tripeptid (Alanin-Histidin-Lysin) und gehört zur Familie der kosmetischen Kupferpeptide, ähnlich dem bekannteren GHK-Cu.
- Das gebundene Kupferion gilt als funktionell relevant.
- In präklinischen Untersuchungen wurde AHK-Cu vor allem im Kontext von Haarfollikel-Stimulation und Förderung dermaler Zellen beschrieben.
- Die Anwendung ist überwiegend topisch/kosmetisch.
Forschungsstand
- AHK-Cu wurde vorwiegend in Zellkultur- und präklinischen Modellen untersucht.
- Eine In-vitro-Arbeit beschreibt einen Effekt von Tripeptid-Kupfer-Komplexen auf das Haarwachstum.
- Kontrollierte klinische Humanstudien sind rar; die Evidenzbasis ist insgesamt schmal und überwiegend präklinisch.
- AHK-Cu wird vor allem als kosmetischer Inhaltsstoff eingesetzt.
Evidenzniveau
Zitierte Studien
Bekannte Risiken
- 01Schmale, überwiegend präklinische Evidenzbasis
- 02Hautreizungen oder Kontaktallergien bei topischer Anwendung möglich
- 03Kupfer-Akkumulation bei großflächiger/dauerhafter Anwendung theoretisch denkbar
- 04Produktqualität je nach Formulierung sehr unterschiedlich
Häufige Fragen
Was ist AHK-Cu?
AHK-Cu ist ein Kupfer-bindendes Tripeptid (Alanin-Histidin-Lysin) und gehört zur Familie der kosmetischen Kupferpeptide, ähnlich dem bekannteren GHK-Cu.
Was für ein Peptid ist AHK-Cu?
AHK-Cu gehört zur Substanzklasse Kupfer-Peptid.
Ist AHK-Cu in Deutschland legal?
AHK-Cu ist in Deutschland nicht als Arzneimittel zugelassen. Ein Bezug außerhalb klinischer Studien ist rechtlich problematisch.
Wo kann man AHK-Cu kaufen?
Peptica verkauft nichts und nennt keine Bezugsquellen. AHK-Cu ist in Deutschland „nicht zugelassen"; der Bezug nicht zugelassener Substanzen außerhalb klinischer Studien ist illegal und mit Qualitäts- und Sicherheitsrisiken verbunden.
Ist AHK-Cu im Sport verboten (WADA)?
AHK-Cu ist derzeit nicht auf der WADA-Verbotsliste gelistet.
Welche Risiken sind bei AHK-Cu bekannt?
Dokumentierte Risiken sind u. a.: Schmale, überwiegend präklinische Evidenzbasis; Hautreizungen oder Kontaktallergien bei topischer Anwendung möglich. Dies ist keine vollständige Sicherheitsbewertung und kein medizinischer Rat — die vollständige Liste steht im Abschnitt Risiken.
Wie gut ist AHK-Cu erforscht?
Die Datenlage wird als „präklinisch“ eingestuft. Auf dieser Seite wird 1 Studie zitiert.
Welche Peptide sind mit AHK-Cu verwandt?
Eng verwandte Einträge: GHK-Cu. Ein direkter Vergleich ist über die Vergleichsfunktion möglich.
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Rechtsstatus
Deutschland
nicht zugelassenÖsterreich
nicht zugelassenSchweiz
nicht zugelassenEU
nicht zugelassenUSA
nicht klassifiziertKanada
nicht klassifiziertDer Rechtsstatus ist länderabhängig und kann sich ändern. Dies ist keine Rechtsberatung.
Quellen & Methodik
- 1 peer-reviewte Studien zitiert, wo verfügbar mit PubMed verlinkt.
- Molekulardaten gegen PubChem und Primärliteratur verifiziert.
- Redaktioneller Standard: keine Dosierungshinweise, keine Bezugsquellen, Evidenzniveau explizit ausgewiesen.
Zuletzt redaktionell geprüft: 30. Mai 2026
Rechtliche Einschätzung
AHK-Cu ist kein zugelassenes Arzneimittel, sondern wird als kosmetischer Inhaltsstoff verwendet. Kosmetische Produkte unterliegen der Kosmetikverordnung. Nicht auf der WADA-Verbotsliste.
Wichtiger Hinweis
Diese Seite dient ausschließlich der sachlichen, wissenschaftlich orientierten Information über Peptide. Sie stellt keine medizinische Beratung dar, ersetzt kein ärztliches Gespräch und enthält keine Empfehlungen zur Anwendung am Menschen.
Diese Seite verkauft keine Substanzen und nennt keine Bezugsquellen für nicht zugelassene Substanzen. Für medizinische Fragen wenden Sie sich bitte an qualifiziertes medizinisches Fachpersonal.
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